Verlag: Rauhes Haus
ISBN B0020BGM2M
Preis: ab 2,57€
gebundene Ausgabe
Ich lese dieses Buch gerne und immer wieder. So herrlich erfrischend wird von Paul, dem Knilch und Marianne, seinem Schwesterchen erzählt. Beide sind adoptiert, im Alter von 4 bzw. 1 Jahr, sie sind keine Geschwister im eigentlichen Sinne.
Der Knilch ist ein herzensguter Chaot, will alles mit seiner Faulheit irgendwie hinbekommen, Schule und Hausaufgaben, das ist ein richtiger Kampf für ihn.
Immer wieder muß der Knilch überzeugt werden, damit er weiter kommt, ist in Gedanken ganz wo anders, selten bei der Sache... und sieht oft den Wald vor lauter Bäumen nicht, sitzt auf dem Plumpsklo und spielt Mundharmonika. Aber wie das so ist, irgendwann schnackelt es und er kriegt die Kurve doch noch.
Sein Schwesterchen dagegen ist da viel pfiffiger, lernt schnell und ausdauernd, packt ihren großen Bruder oft "in die Tasche".
Mein Fazit

So wird hier erzählt von dieser Familie, die im Wald lebt, in den 50-60er Jahren, jeder Tag ein besonderer Tag, mit all seinen Pflichten, die alle erledigen müßen. Ein wunderbares Buch, zum Lachen, Schmunzeln, breit grinsen, es kann aber auch mal eine Träne hervorlocken.
Beide wissen, dass sie adoptiert sind, und der Umgang damit gehört zum Alltag.
Auch wenn dieses Buch schon älter ist, finde ich es wunderbar, es bringt mich oft zum Schmunzeln.
Im ersten Band wird übrigens geschildert, wie die zwei in die Familie kommen.
Der Autor
ISBN B0020BGM2M
Preis: ab 2,57€
gebundene Ausgabe
Ich lese dieses Buch gerne und immer wieder. So herrlich erfrischend wird von Paul, dem Knilch und Marianne, seinem Schwesterchen erzählt. Beide sind adoptiert, im Alter von 4 bzw. 1 Jahr, sie sind keine Geschwister im eigentlichen Sinne.
Der Knilch ist ein herzensguter Chaot, will alles mit seiner Faulheit irgendwie hinbekommen, Schule und Hausaufgaben, das ist ein richtiger Kampf für ihn.
Immer wieder muß der Knilch überzeugt werden, damit er weiter kommt, ist in Gedanken ganz wo anders, selten bei der Sache... und sieht oft den Wald vor lauter Bäumen nicht, sitzt auf dem Plumpsklo und spielt Mundharmonika. Aber wie das so ist, irgendwann schnackelt es und er kriegt die Kurve doch noch.
Sein Schwesterchen dagegen ist da viel pfiffiger, lernt schnell und ausdauernd, packt ihren großen Bruder oft "in die Tasche".
Mein Fazit

So wird hier erzählt von dieser Familie, die im Wald lebt, in den 50-60er Jahren, jeder Tag ein besonderer Tag, mit all seinen Pflichten, die alle erledigen müßen. Ein wunderbares Buch, zum Lachen, Schmunzeln, breit grinsen, es kann aber auch mal eine Träne hervorlocken.
Beide wissen, dass sie adoptiert sind, und der Umgang damit gehört zum Alltag.
Auch wenn dieses Buch schon älter ist, finde ich es wunderbar, es bringt mich oft zum Schmunzeln.
Im ersten Band wird übrigens geschildert, wie die zwei in die Familie kommen.
Der Autor
Hansjürgen Weidlich wurde am 18. März 1905 in Holzminden geboren, wuchs aber in Hannover auf. Er besuchte dort von 1911-14 das Realgymnasium, anschließend bis 1922 die Leibnizschule. Von 1922-24 absolvierte er eine kaufmännische Lehre bei den Continental-Gummiwerken Hannover und war dann bis 1927 als kaufmännischer Korrespondent tätig. 1927 wanderte er nach den USA aus und arbeitete bis 1929 als Lagerverwalter in einem Kaufhaus in Pittsburg, anschließend bis 1931 Packer in der Zentrale eines Kettenladenkonzerns in New York City. 1932 kehrte er nach Deutschland zurück, fand aber zunächst keine Arbeit. In dieser Zeit, die er in Berlin verbrachte, entstand sein erstes Buch, der humorvolle Roman "Felix contra USA" (34), der ihn auf Anhieb bekannt machte und ihm eine Existenz als freier Schriftsteller ermöglichte. Von 1940-45 stand er als Soldat im Feld. Nach seiner Rückkehr zog er, in Berlin ausgebombt, in die Lüneburger Heide, wo er seine schriftstellerische Arbeit fortsetzte.Quelle: Munzinger

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